AutoBild sagt: GUT!

Der Allround ist mit Abstand der leichteste Träger im Test. Kein Wunder, bis auf die Schlussleuchten und ein paar Schrauben ist das Teil vollständig aus Aluminium hergestellt. Alles sehr sauber verschweißt und blank poliert. Die Montage am Auto ist mit wenigen Handgriffen geschafft. Lediglich eine zusätzliche Stütze muß bei der ersten Benutzung fest an die Kugelstange angeschraubt werden. Daß der Allroundträger sich nicht abklappen läßt, stört kaum, denn sowohl Kennzeichenträger als auch ein beladener Radhalter lassen sich schnell abnehmen. Ebenso leicht lässt sich auch weiteres Trägerzubehör, etwa ein Mofahalter, anbringen.

Technische Daten: Gewicht 11,2 kg, Material: Aluminium verschweißt/geschraubt, Verarbeitung gut, aber ohne Feinschliff, Befestigung der Räder in Haltern am Tretlagern und Spanngurten an den einstellbaren Schienen, Befestigung Träger an Anhängekupplung: Spannschraube für Kupplung und zusätzliche Stütze zum Kugelhals.

„[..]Räder am Heck transportieren ist sicherer als auf dem Dach. Kaum auszudenken, was passiert, wenn sich ein Rad bei einer Vollbremsung vom Dachträger löst …
Weitere Vorteile der Heckträger: Sie sind bequemer. Die Fahrräder müssen nur wenige Zentimeter hochgehoben werden. Und sparsamer, weil die Räder ja hinter dem Auto im Windschatten mitfahren. Mit Dachträger steigt der Verbrauch um bis zu 50 Prozent. [..]”

TESTURTEIL: GUT!